Bei uns arbeiten Sie besonders

Hetzt du noch oder pflegst du schon?

Sich um den Menschen kümmern, in aller nötigen Ruhe? – Hmm, das wird sicherlich ein andermal mal gehen.
Die Angehörigen beraten und unterstützen? – Hmm, irgendwann werde ich dafür auch Zeit finden.
Unterstützung aus dem Team? – Hmm, ich hörte mal, woanders gäbe es das.

Wir bieten Ihnen...

  • einen un­befristeten Arbeits­vertrag
  • ein junges, kreatives und dyna­misches Team
  • nur drei Monate Probezeit
  • ein Gehalt über dem Branchen­durch­schnitt
  • eine betrieb­liche Alters­vorsorge
  • eine strukturierte, indi­viduelle Ein­arbeitung
  • indi­vidu­elle Personal­entwicklungs­maßnahmen
Aus unserem Blog
Ambulant oder stationär arbeiten
Pflege: Ambulant oder stationär arbeiten?

Wer in der Pflege arbeitet, hat zwei Möglichkeiten. Entweder entscheidet man sich für eine Stelle in der stationären Pflege, oder man arbeitet als Pflegekraft für einen ambulanten Pflegedienst. Jede Variante hat – in Abhängigkeit der individuellen Persönlichkeit der Pflegekraft – gewisse Vor- und Nachteile. 

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Pflegefremde Tätigkeiten
Mehr Zeit zum Pflegen durch Wegfall pflegefremder Tätigkeiten

Das Pflegepersonal in den Pflegeheimen ist meist stark ausgelastet und vielerorts herrscht Fachkräftemangel. Das bedeutet eine besonders hohe Belastung der angestellten Mitarbeiter, da diese sich pro Kopf um weitaus mehr Patienten kümmern müssen. Das verkürzt die Zeit mit den einzelnen Pflegebedürftigen, aber auch andere Tätigkeiten nehmen Zeit in Anspruch, die in einigen Pflegeheimen in der Betreuung der Patienten fehlt.

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Wie unser Biorhythmus unsere Leistung beeinflusst

Unser Alltag folgt einem Biorhythmus, der bestimmte Hoch- und Tiefphasen miteinschließt, die darüber entscheiden zu welcher Tageszeit wir beruflich besonders leistungsfähig sind und zu welcher nur in sehr geringem Maße. Aber nicht nur die Tageszeit beeinflusst unsere Leistung, sondern auch der individuelle Biorhythmus eines Menschen. Wer seine Mitarbeiter optimal einsetzen möchte, plant die Aufgaben entsprechend der Leistungsphasen ein, bei Schichtarbeit wird dies jedoch schwierig.

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Umgang mit aggressiven Patienten

Bei Demenzkranken und bei Patienten mit psychischen Erkrankungen tritt nicht selten sogenanntes „herausforderndes Verhalten“ aufgrund psychischer Verhaltenssymptome auf. Oftmals werden die Bewohner auch aggressiv. Neben den Pflegekräften im Heim werden auch Angehörige damit konfrontiert, jedoch ist es auch für die Betroffenen eine schwierige Situation. Der richtige Umgang mit diesem Verhalten ist daher wichtig, auch um sich selbst und die Patienten, sowie andere Bewohner, falls nötig, zu schützen.

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